Eine halbe Stunde

Kurzgeschichte vom 11.12.1996 (da war ich 15 Jahre jung, meinen Mann sollte ich erst 3 Jahre später kennen lernen und: Nein, die Geschichte ist nicht autobiografisch)

Unpassend. Es sah einfach unpassend aus. Der ganze Raum war in ihrem persönlichen, vielleicht etwas altmodischen Stil eingerichtet. Im Eichenregal standen alte, verstaubte Bücher, deren Herkunft nicht einmal sie genau zu bestimmen vermochte. Großmutters vollkommen zerschlissene Sitzkissen waren von dem mit braunem, fleckigen Leder bezogenen Sofa einfach nicht mehr wegzudenken. Diese drei Sachen waren im Wohnzimmer wohl die Superlative ihres doch so eigenen Stils.

Doch mitten in diesem Stil hing nun dieses unpassende Foto von ihm. Er grinste mit dem breitesten Grinsen, das er zu grinsen fähig war, trug einen grellgrünen Pullover und tanzte völlig ausgelassen, auf seine coole Art, die er nicht nur auf derartigen Veranstaltungen nach außen kehrte, in einer Diskothek zwischen ein paar anderen Ravern.

Es war erst drei Minuten her, dass sie auf die Uhr geschaut und festgestellt hatte, dass sie noch eine halbe Stunde Zeit hatte.

Immer wenn sie hier auf dem Sofa saß oder lag und nicht so recht etwas mit sich anzufangen wusste, schaute sie auf dieses Bild. Auch jetzt tat sie das. Und gerade jetzt fiel ihr auf, dass dieses Bild unpassend wirkte, unpassend war. Wie lange schaute sie es schon so an? Zehn Minuten? Ein Blick auf die Armbanduhr ließ sie wissen, dass es noch nicht einmal drei gewesen waren. Drei Minuten – es war erst drei Minuten her, dass sie auf die Uhr geschaut und festgestellt hatte, dass sie noch eine halbe Stunde Zeit hatte.

Ein ratloser Blick war dem für sie plötzlich so unpassenden Bild noch vergönnt, bevor sie sich ihren Fingernägeln zuwendete. Wenn ihr langweilig war, schaute sie auf ihre Fingernägel; das war immer so, auch bei Nervosität. Meistens fand sie immer eine Kante, die ihr nicht gefiel. An der begann sie dann herumzuknabbern. Diese äußerst schlechte Angewohnheit setzte sich, wenn sie die Zeit hatte, so lange fort, bis der ganze Nagel bis auf das Kürzeste heruntergekaut war. Falls sie nun besonders viel Zeit hatte, ziemlich unruhig und der Möglichkeit nach allein war, begann sie die freigeknabberte Nagelhaut zwischen die Schneidezähne zu nehmen und daran zu zupfen, bis Blut zum Vorschein kam.

Jetzt trafen alle Wenns ein und sie schien alle Zeit der Welt zu haben, zumindest kam ihr die halbe Stunde, die sich inzwischen schon zu erträglicheren fünfundzwanzig Minuten gewandelt hatte, so vor.

Es war eine dieser Angewohnheiten, wie für ihn zum Beispiel das Rauchen.

Aber es klingelte glücklicherweise das Telefon, bevor sie sich dem nächsten Opfer zuwenden konnte. Sie merkte es nie richtig, wenn sie sich derart selbst verstümmelte. Es war eine dieser Angewohnheiten, bei denen man mit seinen Gedanken meist nicht bei der Sache zu sein pflegte, wie für ihn zum Beispiel das Rauchen.

Er hatte damit angefangen, als er noch nicht mal dreizehn war; es war cool, etwas Verbotenes zu tun. Wenn er heute zur Zigarette griff, merkte er es nicht, er tat es einfach, beinahe instinktiv. Er rauchte gut und gerne eine Schachtel einer ihres Wissens ziemlich starken Marke am Tag. Sie hatte schon mehrfach versucht, ihm dieses Laster abzugewöhnen, indem sie ihm von ihrem verstorbenen Großvater erzählte, der stets viel geraucht hatte. Doch er entgegnete ihr jedes Mal mit neuen, zunächst einleuchtenden Argumenten. Wenn ihr Tage später dann Möglichkeiten der Widerlegung einfielen, mochte sie das Thema nicht noch einmal ansprechen, um einem Streit aus dem Wege zu gehen.

Aber irgendwie war sie eben nicht in der Stimmung, sich das Leben leichter zu machen.

Sie griff zum Hörer. Höchstwahrscheinlich war es Tina. Sie wollte sie doch noch einmal anrufen, oder? Sie glaubte, dass es so war. Seltsamerweise hatte sie keine allzu große Lust auf ein Telefongespräch mit ihrer besten Freundin, obwohl sie das sonst bei derart fehlendem Tatendrang begrüßte. Jetzt hätte sie jemanden zum Ablenken gebrauchen können, jemanden, der ihr die gut zwanzig Minuten auf humorvolle Art hätte kürzer vorkommen lassen. Aber irgendwie war sie eben nicht in der Stimmung, sich das Leben leichter zu machen.

Sie nahm ab. „Hallo?“ Es war nur das deprimierende, monotone Tuten in der Leitung zu hören. Als sie klein war, hatte sie sich auch nie getraut, sich zu entschuldigen, wenn sie sich verwählt hatte. Sie hatte immer Angst gehabt, dass die Person am anderen Ende sauer sein könnte. Noch viel chaotischere Gedanken durchkreuzten damals ihren Geist. Es hatte immer ein unkommentiertes, rasches Auflegen zur Folge. Heute hasste sie es, wenn ihr als Angerufene so etwas geschah, gerade weil sie zu den Menschen gehörte, die sich immer wieder das Schlimmste auszumalen vermochten. Fantasievollste Vorstellungen, die das stumme Auflegen des Telefongegenübers begründen wollten, wurden konstruiert. Aber auch Verständnis für den Fall, dass der Unbekannte kindlichen Alters gewesen sein sollte.

Ihr Telefon hatte eine Gabel, einen hässlichen Braunton und eine Wählscheibe – all das passte zu ihrem Stil

Langsam ließ sie den Hörer aus den Händen auf die Gabel gleiten. Ihr Telefon war noch eines der wenigen, die noch eine richtige Gabel anstelle metallischer Kontakte besaßen, die dem Hörer einen digitalen Piepton entlockten anstatt mechanisch zu klacken. Es hatte eine Gabel, einen hässlichen Braunton und eine Wählscheibe – all das passte zu ihrem Stil.

Sie begab sich langsam wieder zum Sofa, um sich zu setzen. Als sie voller Unwissenheit, was sie nun tun sollte, wieder auf ihre Nägel herabschaute, überkam sie ein stummer, kurzer Schrei der Verzweiflung. Es gelang ihr einfach nicht, davon abzulassen. Sie setzte sich auf ihre Handflächen, um der Versuchung, deren Gliedmaßen ansehen zu müssen, zu widerstehen. Dabei streifte ihr Blick wieder das unpassende Bild.

Es war ihr vor lauter Vorfreude nicht möglich, einen so minimalen Zeitraum auszufüllen.

In neunzehn Minuten würde er hier sein. Sie konnte es nicht erwarten. Es war ihr vor lauter Vorfreude nicht möglich, einen so minimalen Zeitraum auszufüllen. Dabei schien er so minimal gar nicht zu sein. Theoretisch könnte sie so viel schaffen, aber sie hatte weder die Lust, noch die Einfälle für große oder kleine Taten. Was auch immer eine große oder kleine Tat sein mochten, das Nägelkauen war es sicher nicht, sicher keine sinnvolle.

Vom unpassenden Bild fiel ihr Blick auf den Fernseher. Fernsehen? Um diese Zeit? Nur mit Widerwillen griff sie zu der neben ihr auf der Sitzfläche liegenden Fernbedienung und schaltete das Gerät ein. Sie wollte nicht wahrhaben, dass ihr partout nichts Sinnvolleres einfallen mochte, einen weiträumig gesehen doch so minimalen Zeithohlraum zu überbrücken.

Sie sollte eine Brücke bauen über eine schrecklich breite Schlucht sinnloser neunzehn Minuten.

Überbrücken – sie sollte eine Brücke bauen; eine imaginäre Brücke zwischen jetzt und später, eine Brücke über eine unendlich tiefe, schrecklich breite Schlucht sinnloser neunzehn Minuten. Ein Blick auf die Uhr ließ sie wissen, dass es inzwischen nur noch achtzehn gab. Sie war noch nie besonders gut im Konstruieren von tatsächlichen Gegenständen gewesen, wobei ihr ja neuerdings auch die erdachten Schwierigkeiten zu bereiten schienen. Sie wollte nicht glauben, dass dieses Gefühl der Ungeduld ihren gesamten Einfallsreichtum lahmlegte.

Klick – Klick. „Und nun das Wetter.“ Klick – „Aber Liebling, das würde ich doch nie…“ – Klick – „Heute meldete das Katastrophen…“ Klick – Klick. Mit für sie unwesentlicher Anteilnahme beobachtete sie, wie eine gut gekleidete, blond gelockte Nachrichten Sprecherin in einem schwarzen Loch verschwand, und legte die Fernbedienung wieder auf die Sitzfläche. Ohne zu bemerken, dass sie wieder ihre Fingernägel strapazierte, streifte ihr gedankenverlorener Blick beim Umherwandern durch das Zimmer wie ein Suchscheinwerfer das unpassende Bild, ließ es zunächst dort, wo es war, und kehrte danach dorthin zurück, fixierte es diesmal. Sie wurde sich unsicher. Unsicher –

Ein schrilles Piepen riss sie aus ihrem kaum begonnen Gedanken. Als wäre es ein Reflex, griff ihre rechte Hand auf das Tischchen neben dem Sofa, suchte blind, wie sie war, nach dem zu einem Wecker gehörenden Schalter. Sie sollte jetzt aufwachen. Es war von ihr nie geplant, dass ein dreißigminütiger Zeithohlraum entsteht. Viertel vor – noch fünfzehn Minuten also.

Das unpassende Bild von ihm wollte ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen. Es und er passten nicht zu ihrem Stil, passten nicht zu ihr.

Die Vorstellung, dass erst die Hälfte der Brücke fertiggestellt sein sollte, quälte sie erbärmlich. Sie hatte ihren vorherigen Gedanken verloren und beschloss, über ihn nachzudenken. Über ihn und sich. Dabei wollte ihr das unpassende Bild nicht mehr aus dem Kopf gehen. So, wie das Bild war, war es unpassend, aber so, wie er war, war das Bild. Er war, was das Bild aussagte: sprunghaft, oberflächlich, witzig, eigensinnig, abenteuerlustig. Er war prinzipiell genauso unpassend wie das Foto von ihm. Es und er passten nicht zu ihrem Stil, passten nicht zu ihr.

Sie wurde wieder unsicher, ohne sich bewusst zu sein, es kurz zuvor schon einmal gewesen zu sein. War es nicht ein Teil ihres Stils, unpassend zu sein? Schaute man sich in ihrer Wohnung um, sah man doch keinen Zusammenhang zwischen den einzelnen sich hier befindlichen Gegenständen. Gewiss erkannte sie die Zusammenhänge, die allerdings oft und weitestgehend privater Natur und mit bestimmten Erinnerungen herzustellen waren. Ihr Stil war in gewisser Hinsicht unpassend, unordentlich, aber nicht oberflächlich; es sah oft nur so aus, obwohl alles seinen Platz, an der richtigen Stelle hatte.

Sie passten nicht zusammen, doch wie sie sich nun eingestehen musste, 
hatte sie eine Schwäche für Unpassendes. 

Sie war so anders, lebte in ihrer eigenen Welt, mit ihren Gedanken, ihren gut durchdachten Überlegungen, wie man die Erde zu einem besseren Ort machen könnte, indem man die Präsidenten dazu brachte, ihre Atomwaffen zu vernichten. Er war eine dieser Personen, die sich nie einen Kopf zu machen schienen und es anderen mit ihrer eigensinnigen, selbstverliebten Art nicht unbedingt leicht machten, aber hin und wieder aufregend. Einer von solchen Menschen, denen man nachsagen konnte, das Chaos erfunden zu haben: wild, aber berechenbar, wenn man ihn kannte. Sie waren beide sehr verschieden. Aber sie liebte ihn und soweit sie das beurteilen konnte, erwiderte er ihre Gefühle auf seine Art.

Angst und ein fast schizophrenes Gefühl überkamen sie.

Natürlich hatten sie auch Gemeinsamkeiten. Aber das waren dann solche, die man lange und intensiv suchen, die betreffenden Personen also gut kennen musste, um sie zu finden. Zum Beispiel waren sie beide gesellige Einzelgänger, aber jeder auf seine eigene Art. Und das waren wiederum zwei Arten, zwischen denen Welten lagen. Sie waren sehr verschieden, ihre Liebe jedoch war stark, worüber sie sich momentan wunderte. Sie passten nicht zusammen, doch wie sie sich nun eingestehen musste, hatte sie eine Schwäche für Unpassendes. Es war ein Teil ihres Stils – er war ein Teil ihres Stils. Sie passten nicht zusammen – und gehörten es deshalb.

Unpassend, Stil, Liebe. Abstrakte Gedanken durchkreuzten ihren Verstand, verloren sich, wurden wieder aufgegriffen. Abstrakte Gedanken, dumme Gedanken? Fast so wie in einem Traum. Als wäre das Unterbewusstsein bei wachem Verstand mächtig genug, die Kontrolle zu erlangen und wirre Bilder zu schaffen. Angst und ein fast schizophrenes Gefühl überkamen sie, überwältigten sie kurzfristig. Doch dann schlug sie die Augen auf, um festzustellen, dass sie tatsächlich kurz eingenickt war.

Ein automatischer Blick auf die Uhr ließ sie wissen, dass es noch zwei Minuten dauern sollte. Die Brücke war also beinahe vollendet. Schläfrig, wie ihr Verstand noch war, besiegte ihn das Unterbewusstsein ein weiteres Mal und ließ für sie real werden, was bis zum dem Zeitpunkt nur Gedankenspiele waren.

Sie sah sich auf der Brücke wieder. Einen Abstand von zwei, vielleicht drei Schritten gab es zu springen, dann wäre sie auf der anderen Seite. Aber hier, wo sie sich befand, wo immer es sein mochte, konnte sie, durfte sie nicht springen. Sie musste die Brücke fertigstellen, um auf die andere Seite zu gelangen. Do wo waren die Steine? An anderen Tagen lagen sie einfach herum, fielen ihr regelrecht in die Hände, legten sich wie von selbst an die anderen. Das ging dann so schnell, dass es ihr Angst einflößte, sie die Brücke am liebsten zerstören würde, um am anderen Rand zu verweilen. Aber das ging nicht, so sehr sie es manchmal auch wünschte.

Die Zeit, die sonst ein wilder Tiger war, wollte heute nicht mehr sein als ein Schmusekätzchen.

Heute suchte sie die Steine verzweifelt. Wenn sie denn einen fand, waren sie schwer wie Blei, ließen sich nur schleppend bewegen, Millimeter für Millimeter. So schleppend, wie sich heute der Sekundenzeiger ihrer Uhr vorwärts bewegte. Das sonst so deprimierend schier unaufhaltsame Ticken wurde heute zum beruhigenden Takt, der ihr versicherte, dass der Zeitpunkt schon kommen würde.

Verdammt! Es waren doch nur noch ein, zwei Schritte! War es denn so schwierig sie zu überwinden, die Brücke fertigzustellen? Die Zeit, die sonst ein wilder Tiger war, der sie unerbittlich hetzte, wollte heute nicht mehr sein als ein Schmusekätzchen, das nicht fähig war alleine zu laufen.

Ihr Verstand besiegte ihr Unterbewusstsein und öffnete ihr wieder das Tor in die Wirklichkeit. Auf ihrer Uhr war es fünf Minuten nach. Es war geschafft. Der Brückenbau war abgeschlossen. Endlich. Intensive Freude überkam sie. Sie konnte es kaum noch abwarten, in seinen Armen zu sein. Das unpassende Bild geriet in ihren Blickwinkel; nun betrachtete sie es wie nie zuvor, aus einer völlig anderen Perspektive, einer, aus der es ihr noch nie möglich gewesen war, es zu betrachten. Sie passten nicht zusammen und gehörten es deshalb.

Schon fünf Minuten zu spät. Wo blieb er nur? Die Aufregung zauberte ihr Hirngespinste in den Sinn.

Kaum saß sie dreißig Sekunden der Freude auf ihrem Platz, wurde sie schon wieder unruhig und nachdenklich: schon fünf Minuten zu spät. Wo blieb er nur? War etwas passiert? Sie kaute wieder auf ihren Nägeln, war sich dessen auch teils bewusst, aber es war ihr weitestgehend egal. Superlative des Schicksals breiteten sich in ihrem Geist aus: ein Autounfall, ein Überfall… Sie sah sich schon im Leichenschauhaus vor einem blassen, gräulich verfärbten, jungen toten Mann stehen, als sie sich selbst zur Vernunft bringen musste.

Die Aufregung zauberte ihr Hirngespinste in den Sinn. Aber warum kam er denn nicht? Sie hatte so lange gewartet und es war ihr nicht möglich, noch eine Sekunde länger zu warten. Sie ging zum Telefon und nahm den Hörer von der Gabel. Es klingelte. Bruchteile von Sekunden verwirrte sie die Vermutung, das Telefon würde klingeln. Sie begab sich immer schneller werdend zur Wohnungstür. Die halbe Stunde lief vor ihrem geistigen Auge noch einmal ab. Sie kam ihr vor wie ein halbes Leben, wie eine zehnjährige Gefängnisstrafe, die sie hatte absitzen müssen. Heute war Tag der Entlassung. Kaum zu fassen, dass er tatsächlich gekommen war. Kaum zu fassen, dass sie jetzt endlich die Tür öffnen durfte.

Vollkommen außer Atem und total verschwitzt stand er vor ihr. Anscheinend regnete es draußen, denn seine Kleidung war bis auf die Haut durchnässt. Er schaute sie mit seinen graugrünen Augen an, lächelte sein typisch sanftes Lächeln: „Sorry, hab‘ mich zwar beeilt, aber… Naja, du kennst mich ja. Ich hab‘ Pizza mitgebracht – hab‘ aber nur ’ne halbe Stunde Zeit…“

2 Kommentare zu „Eine halbe Stunde

  1. Ein einzelner Satz bewirkt mitunter etwas Eigenartiges – eine Eselsbrücke zu etwas gänzlich anderem.
    Nimmst du nur die von dir fett geschriebenen Sätze, erinnert es ein klein wenig an die Geschichte um den Koboldkönig Jareth.
    Auch, wenn es „nur“ ein Kinderfilm ist, so steckt darin doch sehr viel Wahrheit – die Sache mit der Zeit vor allem.

    Dranbleiben – du hast gute Ansätze!

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